Etablieren Sie ein verlässliches Regelwerk und schaffen Sie Freiräume

Ziel unserer Arbeit ist eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Ihnen und Ihrem Hund.

Im Vordergrund steht das freudige Miteinander, Vertrauen, Respekt und die Wahrnehmung des Hundes als eigenständiges, denkendes Individuum.

Mensch und Hund erlernen eine gemeinsame Sprache und ein verlässliches Regelwerk, bei dem der Hund mitdenken darf. Klare Grenzen verschaffen größtmöglichen Freiraum und erlauben ein entspanntes Zusammenleben, sie vermitteln Sicherheit und ermöglichen ein vertrauensvolles Miteinander.

Lernen Sie, das Verhalten und die Bedürfnisse Ihres Hundes zu reflektieren, lehren Sie ihn, Grenzen zu akzeptieren und freudig an Ihrer Seite zu bleiben.

Entwickeln Sie Handlungsbereitschaft, übernehmen Sie Verantwortung!

Der Weg des Vertrauens

nach Anton Fichtlmeier.

Kontaktaufnahme und Kontakthalten

Ihr Hund lernt, freudig und freiwillig Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Denn nur so können Sie ein Gespräch führen und Vereinbarungen mit ihm treffen. Die Bereitschaft Ihres Hundes, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben, ist Voraussetzung dafür, dass Sie ihm größtmöglichen Freiraum gewähren können

Die 5 Freiraumzonen

Ziel ist es, Ihrem Hund freien Auslauf gewähren zu können. Sie stellen ihm stets denjenigen Freiraum zur Verfügung, innerhalb dessen er bereit ist, jederzeit mit Ihnen in Kommunikation zu treten, und zwar solange, bis Sie den Kontakt für beendet erklären.

Ruhe

Aufmerksamkeit und Konzentration, Ausgeglichenheit und Vertrauen. All dies erreichen Sie durch Ruhe. Helfen Sie Ihrem Hund, sich zu zügeln.

Die Binärsprache

Ja oder nein? Richtig oder falsch? Vermitteln Sie Ihrem Hund auf verständliche Art und Weise, was Sie von ihm erwarten. Kommentieren Sie sein Verhalten und werden Sie aktiv.

Symbole

Nutzen Sie Symbole, um Übereinkünfte mit Ihrem Hund zu treffen. Die stets gleiche Verwendung dieser Symbole grenzt deren Bedeutungsinhalt genau ein, so dass Ihr Hund sich auf das zu Erwartende einstellen kann und Sie so zu einem verlässlichen Partner für ihn werden.

Motivation und Freude

Nur mit einem offenen Hund kann vernünftig gearbeitet werden. Eine liebevoller Umgang und eine positive Grundeinstellung sind oft schon die halbe Miete.

Körpersprache

Lernen Sie, Ihren Hund über Körpersprache und Gesten stimmig zu führen. Begeben Sie sich auf seine Kommunikationsebene und erleben Sie eine Verständigung ohne Worte.

Die Leine

Über wenige eindeutige Leinensignale treffen Sie Übereinkünfte mit Ihrem Hund, die für ihn leicht verständlich sind. Die Leine wird äußerst sensibel im kommunikativen Sinn gehandhabt, damit eine vertrauensvolle wechselseitige Beeinflussung stattfinden kann

Das Ziel

Erleben Sie ein harmonisches Miteinander! Sprechen Sie eine gemeinsame Sprache mit Ihrem Hund! Erkennen und reflektieren Sie seine Bedürfnisse und geben Sie ihm die Möglichkeit mitzudenken und eigene Lösungsstrategien zu entwickeln. 

Es erwartet Sie eine verständnisvolle Partnerschaft und ein entspannter Alltag!